Die Reihenfolge ist das ganze Produkt. Die App rührt nichts an, bevor sie genau weiß, was sie messen und womit sie das Ergebnis vergleichen soll.
Die gezeigte Oberfläche ist eine Darstellung, kein Screenshot. Die Werte sind beispielhaft: Echte Zahlen stammen ausschließlich aus den eigenen Messungen der App auf deinem Rechner.
So funktioniert’s
Liest Adapter, Gateway, IPv4/IPv6, DNS und MTU aus und findet das laufende Fortnite anhand des Prozesses und seiner echten Verbindungen.
Misst Latenz, Jitter und Paketverlust bis zum Match-Server selbst, verfolgt die Route und schlüsselt die Latenz nach Abschnitten auf: Zuhause, Provider, Backbone, Ziel.
Speichert die vorherigen Werte und wendet eine Änderung nach der anderen an – nur solche, die eine Messung stützt.
Misst erneut, auf dieselbe Weise. Nicht über dem Schwellenwert besser? Dann wird zurückgesetzt – automatisch und ohne Aufhebens.
Grenzen
Keine Injection, kein Speicherzugriff, keine Overlays, keine Hooks. Der Anti-Cheat sieht nichts, weil nichts passiert.
Keine fremden Relays und keine eigenen Server. Optimiert werden nur dein lokaler Windows-Netzwerkstack und die Routenwahl.
Defender, Firewall und Virenschutz bleiben unangetastet. Sie abzuschalten ist keine Optimierung, sondern eine Sicherheitslücke.
Entsteht die Latenz beim Provider oder weiter hinten auf der Route, sagt die App das offen – und tut nicht so, als hätte sie etwas repariert.